2009 Pilsen - VFPF

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2009 Pilsen

Fortbildungsreisen
Exkursion 2009 nach Pilsen

Unser Nachbarland Tschechien hat eine bewegte industrielle Geschichte. Also warum
nicht einmal ein großes Industrieunternehmen in Tschechien besuchen dachte sich der
Verein und so fuhren wir nach Pilsen. Auf dem Weg dorthin haben wir uns in Wackersdorf
die BMW-Produktionsstätte angesehen. Hier sind in einer Fabrik die Zulieferer direkt in die
Fertigungsstraße integriert. Die Teile werden “just in sequence” nach Regenburg geliefert.

Unser Hotel lag in der Oberpfalz nahe der tschechischen Grenze . Von hier aus führte unser Weg dann am nächsten Tag nach Pilsen. Hier besuchten wir zunächst die Produktionsstätten der Kraftwerkssparte Skoda Power. Hier werden Kraftwerksturbinen und weitere Komponenten für Kraftwerke gefertigt. Erstaunt waren wir, dass bei Skoda Turbinenschaufeln aus hochfesten Stählen aus dem vollen Material gefräst werden. Beeindruckend war der häufige Einsatz von Senkrechtdrehmaschinen sowie die Montagehalle in der die Turbinen dann zusammengesetzt werden.

Der Nachmittag stand im Zeichen von Kultur. Zunächst haben wir kulinarisch die Stadt erkundet und in der Urpils Brauerei zu Mittag gegessen. Gut gestärkt und dem drohenden Flüssigkeitsverlust mit Pils entgegen gewirkt haben wir uns dann auf die Socken gemacht. Denn die Stadtführer haben eits vor der Brauerei auf uns gewartet. Die wechselhafte Geschichte der Stadt und die direkte Verbindung zur deutschen Geschichte wird einem hier erst wieder richtig bewusst. Der mühsame Aufstieg auf den Kirchturm entschädigt dann mit einem tollen Rundblick über die Stadt und das Umland. Von hier sieht man auch wie die riesige Fabrik der ehemaligen Firma Skoda, die inzwischen in verschiedene Firmen zerschlagen ist, im Westen der Stadt liegt.Der Nachmittag stand im Zeichen von Kultur. Zunächst haben wir kulinarisch die Stadt erkundet und in der Urpils Brauerei zu Mittag  gegessen. 


Gut gestärkt und dem drohenden Flüssigkeitsverlust mit Pils entgegen gewirkt haben wir uns dann auf die Socken gemacht. Denn die Stadtführer haben bereits vor der Brauerei auf uns gewartet. Die wechselhafte Geschichte der Stadt und die direkte Verbindung zur deutschen Geschichte wird einem hier erst wieder richtig bewusst. Der mühsame Aufstieg auf den Kirchturm entschädigt dann mit einem tollen Rundblick über die Stadt und das Umland. Von hier sieht man auch wie die riesige Fabrik der ehemaligen Firma
Skoda, die inzwischen in verschiedene Firmen zerschlagen ist, im Westen der Stadt liegt.
Die schön renovierten Häuser rund um den Marktplatz runden das Bild der Stadt ab. Am Abend ging es dann zurück ins Hotel. Auf dem Rückweg haben wir Halt in Nürnberg gemacht und uns mit einer Führung die Geschichte des  Zeppelinfeldes angesehen. Beim Betrachten der Relikte aus der NS-Zeit wird einem wieder bewusst, wie menschenverachtend und größenwahnsinnig das Regime in Wirklichkeit war.

 
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