Der Vertrag - VFPF

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Der Vertrag

Geschichte
Der Vertrag

Am 16.02.1966 wird ein Verlagsvertrag geschlossen zwischen der Arbeitsgemeinschaft für Praktische Fachkunde für Metallberufe in Baden-Württemberg, vertreten durch Helmut Grafe, OStR, Robert-Bosch-Schule Stuttgart-Zuffenhausen, und dem Verlag Holland & Josenhans, Stuttgart, mit dem Ziel die Arbeitsblätter “Praktische Fachkunde für Metallberufe“ in drei Teilen, entsprechend den drei Ausbildungsjahren, herauszubringen. Die 1. Auflage von “Praktische Fachkunde 1 für Metallberufe“ erschien noch 1966 mit einer Startauflage von 8000 Exemplaren. Die Arbeitsgemeinschaft erhält als “Verfasser“ ein Honorar von 10 Prozent des Ladenpreises. Der Ladenpreis betrug damals 3,20 DM. Für das darauf folgende Schuljahr war “Praktische Fachkunde 2 für Metallberufe“, und für das darauf folgende “Praktische Fachkunde 3 für Metallberufe“ vorgesehen.
Die sehr erfolgreiche Herausgabe der in Heftform gebundenen, jeweils 32 Seiten umfassenden Schülerarbeitsblätter führte jedoch zu einem neuen Problem, nämlich der Aufteilung der Honorareinnahmen und deren Versteuerung. Dies war sicher ein ganz wesentlicher Aspekt, der am 22.09.1976 zur Gründung des gemeinnützigen “Vereins zur Förderung der Praktischen Fachkunde im Metallgewerbe e.V. in Baden-Württemberg“ (abgekürzt “Blättleverein“) führte, mit eigener Satzung, eingetragen beim Amtsgericht Stuttgart, mit dem Ziel der Förderung der Berufsausbildung in den Berufsschulen von Baden-Württemberg durch Herausgabe von Schülerarbeitsblättern und Lehrheften für Praktische Fachkunde für Metallberufe und Abhaltung von jährlichen Fortbildungsveranstaltungen“. Der Verein mit anfänglich 12 Gründungsmitgliedern ist Nachfolger der Arbeitsgemeinschaft “Praktische Fachkunde für Metallberufe in Baden-Württemberg“.

 
 
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